drucken

Hartmut Koschyk

Mitglied des Stiftungsrates

In den Jahren 2014-2017 war er der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Hierbei war er verantwortlich für Spätaussiedler und deren Integration sowie für die deutschen Minderheiten im Ausland. In den Jahren 2009-2013 war er Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. In den Jahren 1990-2017 war er Mitglied des Deutschen Bundestags (CSU). Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung „Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR“. Seit 1998 war er Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe, von 1990 bis 2017 Mitglied der Deutsch-Polnischen Parlamentariergruppe des Bundestages. Von 1983 bis 1987 war Koschyk wissenschaftlicher Mitarbeiter des CDU-Bundestagsabgeordneten Helmut Sauer, währenddessen er Geschichte und Politikwissenschaften studierte. Von 1987 bis 1991 war er Generalsekretär des Bundes der Vertriebenen. Von 1990 bis 2002 war er Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Vertriebene und Flüchtlinge“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, desweiteren Sprecher der CDU/CSU-Fraktion in den Enquete-Kommissionen „Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“ des 12. Deutschen Bundestages und „Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit“ des 13. Deutschen Bundestages. Von 2005 bis 2009 war Koschyk Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und in dieser Funktion zugleich Erster Stellvertreter des Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.