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Katalog der Publikationen

Verzeichnis der Publikationen, die mit finanzieller Unterstützung der Stiftung erschienen sind. Bitte beachten Sie, dass die Stiftung diese Titel weder vertreibt noch verkauft. Die Publikationen sind für ein Fachpublikum nur nach einer Anmeldung zugänglich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bzw. Anregungen an kontakt@fwpn.org.pl

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Anzahl der veröffentlichten Titel 1515

Herausragende Publikationen

  • Dialog. Deutsch-Polnisches Magazin Nr. 87 (2009). 1949-1989-2009. 60 Jahre Bundesrepublik - Deutsche und polnische Perspektiven

    DIALOG wird seit 1987 von der "Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V." in Zusammenarbeit mit den polnisch-deutschen Gesellschaften in Polen zweisprachig heraus gegeben. DIALOG will einen Beitrag zum deutsch-polnischen Informations- und Meinungsaustausch leisten. Dabei ist DIALOG nicht Sprachrohr der einen oder anderen Seite, sondern will helfen Informationsdefizite und Vorurteile abzubauen. Parteiübergreifend und unabhängig, ehrlich, jedoch nicht verletzend, kritisch, aber nicht polemisch, engagiert und doch nicht einseitig - von diesen Maßstäben lassen sich Herausgeber und Redaktion leiten.

    Inhaltsverzeichnis:

    Joachim Trenkner

    Bilanz: Die Bundesrepublik wird 60

    Zdzisław Krasnodębski
    Politische Kultur: Von der Bonner zur Berliner Republik

    Piotr Buras
    Deutschland 2009: Die Bundesrepublik erfindet sich neu

    Paul Nolte
    Identitäten: Patriotismus der Demokratie

    POLITIK

    Oder-Partnerschaft: DIALOG-Gespräch mit Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck

    Engelbert Miś
    Analyse: Quo vadis, deutsche Minderheit in Polen?

    Basil Kerski
    Buch: Adam Krzemińskis Essay über die deutsch-polnischen Beziehungen

    WIRTSCHAFT

    Reinhold Vetter
    Globale Krise: Wie hat die Wirtschaftskrise die Staaten Mitteleuropas erfasst?

    Janusz Majcherek
    Debatten: Polnische Wege aus der Krise

    KULTUR

    Łukasz Maciejewski
    Filmkunst: Polnische Dokumentarfilme

    Silvia Hallensleben
    Ökonomie und Ästhetik: Deutsche Dokumentarfilme

    Łukasz Tomaszewski
    Reportage: Junge Amerikaner polnischer Herkunft entdecken ihre kulturellen Wurzeln

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  • Dialog. Deutsch-Polnisches Magazin Nr. 89 (2009). Polen-Russland: Ende des Stillstandes?

    DIALOG wird seit 1987 von der "Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V." in Zusammenarbeit mit den polnisch-deutschen Gesellschaften in Polen zweisprachig heraus gegeben. DIALOG will einen Beitrag zum deutsch-polnischen Informations- und Meinungsaustausch leisten. Dabei ist DIALOG nicht Sprachrohr der einen oder anderen Seite, sondern will helfen Informationsdefizite und Vorurteile abzubauen. Parteiübergreifend und unabhängig, ehrlich, jedoch nicht verletzend, kritisch, aber nicht polemisch, engagiert und doch nicht einseitig - von diesen Maßstäben lassen sich Herausgeber und Redaktion leiten.PANORAMA

    Inhaltsverzeichnis:

    PANORAMA

    Deutsch-polnisches Panorama

    POLEN-RUSSLAND

    Andrzej Grajewski Tauwetter auf der Linie Warschau-Moskau: Bilanz der Arbeit der "Polnisch-russischen Gruppe für schwierige Fragen"
    Janusz Majcherek Zwei Nationen, zwei politische Traditionen: Polens Misstrauen gegenüber Russland
    Adam Pomorski Warschau-Moskau: Vergessene polnisch-russische Künstlerkontakte in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts
    Cornelius Ochmann Analyse: Die EU und die postsowjetische Region Europas

    SACHSEN-POLEN

    Hans-Christian Trepte Nachbarschaft mit Traditionen: Die kulturellen Wirkungen der sächsisch-polnischen Union
    Wolfgang Nicht Geschichte: Sachsen, ein Land mit vielen polnischen und deutsch-polnischen Gedenkorten
    Ulrike Gropp Von Leipzig nach Breslau: Eine Suche nach neuesten deutsch-polnischen Entwicklungen am Beispiel Sachsens und Niederschlesiens

    EUROPA

    Piotr Kosiewski Ideen: Eine große internationale Ausstellung zeichnete in Breslau Europas politischen Weg vom Krieg zur Integration

    GESCHICHTE

    Piotr Majewski Piaśnica 1939: Ein deutsch-polnischer Erinnerungsort in Pomerellen

    GESELLSCHAFT

    Andreas Lorek Pioniere der Verständigung: Die mitteleuropäische Studenteninitiative GFPS feierte ihr 25-jähriges Jubiläum

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  • [Karta. Krieg in den ehemaligen polnischen Grenzgebieten]

    „Karta“ ist eine historische Zeitschrift, die sich nicht nur auf den polnischen Blickwinkel beschränkt. Sie versucht, Erfahrungen von Menschen des 20. Jahrhunderts in unserem Teil Europas darzustellen, wobei sie aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. „Karta“ möchte dazu beitragen, die Vergangenheit zu verstehen, statt über sie zu urteilen.

    Die erste „Karta“ erschien am 4. Januar 1982, drei Wochen nach Verhängung des Kriegsrechts im kommunistischen Polen. Die Zeitschrift verwandelte sich in einem Untergrundalmanach, das sich bemühte, Haltungen von Menschen in einer Welt der Diktaturen, der nächstgelegenen und der ferner, aufzuzeigen. Nach dem Systemwechsel entwickelte sich aus der Untergrund - „Karta“ eine unabhängige historische Zeitschrift.

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  • Polen und die deutsche Ostpolitik 1945-1990

    Das Buch entwirft auf der Grundlage neuer Archivfunde aus Moskau, Warschau, Berlin, London und Washington D.C. ein neues Bild der deutschen Ostpolitik von 1945-1990. Nach dem zweiten Weltkrieg schien das Verhältnis zwischen Polen und Deutschland auf Dauer zerrütet. Der Aufbau bilateraler Beziehungen kam nur langsam voran und war immer wieder mit Rückschritten verbunden. Katarzyna Stokłosa analysiert Wahrnehmungen, Vorurteile und Feindbilder auf polnischer wie auf deutscher Seite, die den Prozess der Aussöhnung erschwerten.
    Die Autorin ist Privatdozentin an der Universität Potsdam und arbeitet am Lehrstuhl für Europastudien der Technischen Universität Dresden.

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  • [Chronik der Marienkirche in Rügenwalde]

    Polnisch-deutsche Edition von Transkription und Übersetzung der "Chronik der Marienkirche in Rügenwalde".
    Aneta Heinrich ist Autorin der Transkription und Übersetzung.

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  • Eugenischer „Kristallpalast“. Deutsch-polnische Partnerschaft zur Förderung des Bewusstseins über die Opfer der Eugenik (1933-1945)

    Eugenik war eine Form des wissenschaftlichen Rassismus. Menschen wurden anhand der biologischen Kriterien bewertet. Bis vor einiger Zeit war Eugenik in Polen ein Tabuthema. Dieses Buch bespricht es und gibt viele Informationen zu Eugenik selbst.

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  • Junge polnische Malerei - Kunst aus Großpolen

    Die Ausstellung "Neue polnische Malerei - Kunst aus Großpolen" ist ein Versuch Werke der jüngsten Künstler ins rechte Licht zu rücken. Sie erhebt nicht den anspruch, das groüpolnische Milieu als Ganze zu charakterisieren oder eine einheitliche Vision der Kunst dieser Region zu schafen. Sie ist mehr eine Vorstellung differenzierter Haltungen sowie unterschiedliecher Richtungen des künstlerischen Suchens gegenwärtiger Schöpfer. Die Ausstellung wurde 2008 in Deutschland präsentiert, in Bonn, Frankfurt am Main, Berlin, München und Bonn. Es ist der zweite Teil der Reihe "Junge polnische Malerei", welche alle Regionen Polens umfassen soll. Bisher sind dem deutschen Publikum die Arbeiten der schlesischen Künstler vorgestellt worden. Die großpolnische Malerei wird repräsentiert von: Agnieszka Cholewińska, Pascale Heliot, Ryszard Izydorczyk, Tomasz Kalitko, Joanna Ławniczak, Max Skorwider, Małgorzata Szymankiewicz, Katarzyna Szeszycka und Michał Tatarkiewicz.

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  • anfangenden

    Die erste Monografie der künstlerischen Arbeit von Stanisław Dróżdż enthält viele unbestägiten Informationen. Das Buch präsentiert konkrete Gedichtschreibung, oder – visuelle Gedichtschreibung von einem Kunstler, der in seinem Haus ein unheimlich großes Archiv aufbaute. Er benutzte einen neuen Terminus – Begriffformen. Er analysierte die Sprachenumgebung, suchte nach reinsten, synthetischen Formen.

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  • Edward und Atanazy Raczyński. Werke – Persönlichkeiten – Bekenntnisse – Epoche.

    Das Buch ist das Resultat der Konferrenz, die in Krakau vom 18 bis zum 20 September 2008 statt fand. Hier, im Nationalmuseum, wurden die von Atanazy Raczyński und dem Enkelkind seines Bruders, Edward zusammengebrachten Sammlungen präsentiert. Sie haben Werke gesammelt, waren außergewöhnliche Kenner der Epoche.


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  • Eine Grenze verschwindet. Die neue polnische Migration nach Deutschland aus lokaler Perspektive.

    In den letzten Jahren lassen sich deutlich mehr Polen in den von den Deutschen zunehmend verlassenen (deutschen) Grenzregionen registrieren. Polen leiten dort eigene Unternehmen und kaufen Immobilien, sind inzwischen eingebunden in das alltägliche Leben, und einige von ihnen engagieren sich sogar in den lokalen Gemeinden.

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