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Katalog der Publikationen

Verzeichnis der Publikationen, die mit finanzieller Unterstützung der Stiftung erschienen sind. Bitte beachten Sie, dass die Stiftung diese Titel weder vertreibt noch verkauft. Die Publikationen sind für ein Fachpublikum nur nach einer Anmeldung zugänglich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bzw. Anregungen an kontakt@fwpn.org.pl

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Anzahl der veröffentlichten Titel 1515

Herausragende Publikationen

  • Dialog. Deutsch-Polnisches Magazin Nr. 80-81 (2007/2008). Spiegel der Nachbarschaft - 20 Jahre von DIALOG

    DIALOG wird seit 1987 von der "Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V." in Zusammenarbeit mit den polnisch-deutschen Gesellschaften in Polen zweisprachig heraus gegeben. DIALOG will einen Beitrag zum deutsch-polnischen Informations- und Meinungsaustausch leisten. Dabei ist DIALOG nicht Sprachrohr der einen oder anderen Seite, sondern will helfen Informationsdefizite und Vorurteile abzubauen. Parteiübergreifend und unabhängig, ehrlich, jedoch nicht verletzend, kritisch, aber nicht polemisch, engagiert und doch nicht einseitig - von diesen Maßstäben lassen sich Herausgeber und Redaktion leiten.

    Inhaltsverzeichnis:

    Deutsch-polnisches Panorama

    Essay

    Donald Tusk
    Perspektiven: Was für eine Union braucht Polen, was für eine Gemeinschaft braucht Europa? 20 Jahre DIALOG
    Basil Kerski
    Bilanz: 20 Jahre Deutsch-Polnisches Magazin DIALOG
    Günter Filter / Adam Krzemiński
    Rückblick: Erinnerungen an das erste Jahrzehnt des Magazins DIALOG
    Polen in Deutschland
    DIALOG-Gespräch mit Jacek Tyblewski über Polen und polnischsprachige Deutsche in der Bundesrepublik
    Katrin Lechler
    Zwei Sprachen, zwei Identitäten: Junge polnischsprachige Berliner
    DIALOG-Gespräch mit Witold Kamiński, dem Gründer des Polnischen Sozialrates in Berlin
    Jacek Slaski
    Essay: Die Emigration des Geistes

    Politik

    Andrzej Grajewski im Gespräch mit Irena Lipowicz über die Rückerstattungsforderungen von Spätaussiedlern
    Thorsten Klute
    Mehr Licht im Dunkeln: Kommentar zum Gespräch mit Irena Lipowicz
    Wojciech Marek Darski
    Menschen des Grenzlandes: Masurische Schicksale
    Katrin Schröder
    Eine polnische Debatte: Streit um Preußens Geister
    Andrzej Stach
    Reportage: Szamotuły schaut auf Deutschland
    Reinhold Vetter
    Vergessene Elite: Polen in der EU-Kommission und im Europaparlament
    Europäischer und nationaler Patriotismus Basil Kerski im Gespräch mit Bronisław Geremek, Adam Michnik und Heinrich August Winkler

    Kultur

    Thomas Strobel
    Lektionen in deutsch-polnischer Geschichte: Neue Unterrichtsmaterialien für den Geschichtsunterricht in Deutschland
    Bartholomäus Figatowski
    Der phantastische Horizont Mitteleuropas: Ein Porträt von Stanisław Lem
    Ulrike Gropp
    Zerstörung der Zivilgesellschaft: Der Untergang des Breslauer Judentums in den Tagebüchern von Willy Cohn
    Theo Mechtenberg
    Übersetzungen: Anthologien polnischer Lyrik von Karl Dedecius

    Gesellschaften

    Aus den Deutsch-Polnischen Gesellschaften

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  • (Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik)

    Was sagt uns der Grundriss einer amerikanischen Stadt über den amerikanischen Traum? Wie haben Eisenbahn, Auto und Flugzeug unseren Sinn für Distanzen verändert? Auf solche Fragen geben herkömmliche Geschichtsbücher keine Antwort. Karl Schlögel findet sie an überraschenden Stellen: in Fahrplänen und Adressbüchern, auf Landkarten und Grundrissen. Er holt damit die Geschichte an ihre Schauplätze zurück, macht sie anschaulich, lebendig und wunderbar lesbar.

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  • [Karta. Die Besetzten in Warschau]

    „Karta“ ist eine historische Zeitschrift, die sich nicht nur auf den polnischen Blickwinkel beschränkt. Sie versucht, Erfahrungen von Menschen des 20. Jahrhunderts in unserem Teil Europas darzustellen, wobei sie aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. „Karta“ möchte dazu beitragen, die Vergangenheit zu verstehen, statt über sie zu urteilen.

    Die erste „Karta“ erschien am 4. Januar 1982, drei Wochen nach Verhängung des Kriegsrechts im kommunistischen Polen. Die Zeitschrift verwandelte sich in einem Untergrundalmanach, das sich bemühte, Haltungen von Menschen in einer Welt der Diktaturen, der nächstgelegenen und der ferner, aufzuzeigen. Nach dem Systemwechsel entwickelte sich aus der Untergrund - „Karta“ eine unabhängige historische Zeitschrift.

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  • Du aber bleibst bei mir

    Der erste Band der Reihe grenznah / na pograniczu des Stettiner Vereins Czas, Przestrzeń, Tożsamość/ Zeit Raum Identität widmet sich den Autochthonen, also jenen Menschen, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg in Pommern lebten und in Polen blieben oder nach der poltischen Wende von 1989 zurückgekehrt sind. Die Stettiner Journalistin Kinga Konieczny und der Kunstfotograf Andrzej Łazowski (geb. 1973), haben sie besucht und ihre Schicksale in Texten und Fotografien nachgezeichnet.

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  • [Advent- und Weihnachtslieder]

    Diese Publikation enthält verschiedene Advent- und Weihnachtslieder von Angelus Silesius. Angelus Silesius (getauft 25. Dezember 1624 in Breslau; † 9. Juli 1677 ebendort) war ein deutscher Lyriker und Theologe. Seine tiefreligiösen, der Mystik nahestehenden Epigramme werden zu den bedeutendsten lyrischen Werken des Barock gezählt.

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  • VI. Internationale wissenschaftliche Konferenz "Die Geschichte des pommerschen Dorfes"

    An den Tagen 25.-27. Mai 2007 fand schon zu sechstem Mal die Internationale Wissenschaftliche Konferenz "Geschichte des Pommerschen Dorfes" statt. Die Teilnehmer und Gäste trafen sich in dem wunderschönen Palast in Kłopotowo (Klaptow), Gemeinde Dygowo (Degow), Kreis Kołobrzeg (Kolberg). Die Konferenz hatte einen interdisziplinären Charakter.

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  • Burgen im Deutschordensstaat Preußen. Pomesanien, Oberland, Ermland, Masuren

    "Burgen im Deutschordensstaat Preußen" gehört zu einer Reihe, die mit der von allen Seiten sehr positiv aufgenommenen Publikation "Schlösser und Gutshäuser im ehemaligen Ostpreußen" eröffnet wurde. Diesmal entführen uns die Autoren zu den geheimnisvollen Burgen im Ermland, in Masuren, dem Oberland und Pomesanien - auf den Spuren ihrer Schöpfer, der Rittermönche.

    Das Buch vereint die Vorzüge eines Bildalbums, eines populärwissenschaftlichen Werkes und eines Baedekers. Enthalten sind 475 stimmungsvolle Fotos und, ein absolutes Novum, 21 gemalte Rekonstruktionen der Burgen in Form von mittelalterlichen Gemälden sowie eine große Zahl an Lageplänen, Grundrissen, Zeichnungen und Vedouten alter Meister, die die Landschaft des alten Preußen zeigen. Geboten wird die genaue Beschreibung von 46 Burgen der Ordensritter, Bischöfe und Kapitel samt der Geschichte ihrer Städte. Die Geschichte und Architektur der Region wird dem Leser dank der Beiträge von Professor Marian Arszyński und Doktor Janusz Trupinda verständlich dargelegt. Eine genaue historisch-touristische Landkarte ermöglicht eine gute Orientierung, so wird das Buch auch zu einem anspruchvollen Reiseführer.

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  • (Bericht über die Polen- und Russenzeit in Elbing von Januar 1945 bis Mai 1946)

    Das Werk von Paulus Hermann "Bericht über die Polen- und Russenzeit in Elbing vom Januar 1945 bis Mai 1946" ist sehr empfehlenswert vor allem aus diesem Grunde, dass es wirklich wenige Arbeiten von dieser Art auf dem Markt zu finden sind. Paulus Hermann lebte in Elbląg bis zum Ende des Jahres 1944 also er hat alles aufgrund von seinen persöhnlichen Beaobachtungen geschrieben. Mieczysław Józefczyk hat das alles im Vorwort geschrieben und mit dem eigenen wertvollen Kommentar versehen.

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  • (Von Kriegen)

    Dieses Buch versucht etwas zu zeigen, das sich zwischen Buchdeckeln schwer fassen lässt: Krieg. Seine Gemeinheit, seine Gewalt, seine Absurdität. Dennoch verbindet es Bilder und Erzählungen, die sich auf ihre Weise der Gewalt und Absurdität des Krieges stellen. Sie nähern sich dabei einem immer gleichen Kern: Krieg ist Gewalt, und Gewalt bringt individuelles Leiden. Nur das. Verdeckt wird es durch griffige Slogans, durch historische Prozesse, Gründe, Zwänge - letztlich aber leidet und hat gelitten: ein Kind, eine Frau, ein Mann. Immer schon. So schweifen die Erzählungen dieses Buches durch die Jahrhunderte, erzählen aus Florenz, aus Konstantinopel, aus Schlesien oder dem Ruhrgebiet und kehren immer wieder zu dem Kern zurück Die Bilder auf diesen Seiten hat der Warschauer Foto-Reporter Krzysztof Miller an Orten aufgenommen, von denen er in den letzten zehn Jahren berichten musste, Sarajewo wie Bagdad, Grosny wie Kabul, Kongo, Georgien... Orte für Kriege heute.

    Andreas Rostek, geboren 1955 am Niederrhein, Journalist, Verleger und Autor. Hat gelebt und gearbeitet in Berlin, Rom, Lugano und Washington und immer wieder in Berlin
    Krzysztof Miller, Jahrgang 1962, Fotoreporter der polnischen Tageszeitung Gazeta Wyborcza seit 1989. Hat berichtet aus Afghanistan wie aus Sarajevo, aus Grosny wie aus Georgien, aus dem Irak wie aus dem Kongo.

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  • [Anteil der Breslauer Juden am kulturellen und künstlerischen Leben der Stadt seit der Emanzipation bis zum Jahr 1933]

    Die Breslauer Kunsthistorikerin Dr. Małgorzata Stolarska-Fronia, Mitarbeiterin des Museums der Geschichte der Juden im Warschau, hielt im Wissenschaftlichen Zentrum der Polnischen Akademie der Wissenschaften einen Vortrag zum Thema des Anteils der Breslauer Juden am kulturellen Leben der Stadt, wobei sie besonders auf die Bildende Kunst und deren Vertreter einging. Die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jhdt. war unter den Breslauern jüdischer Herkunft vom Auftreten einer besonderen Vielfalt künstlerischer Talente geprägt, was durch die multikulturelle Atmosphäre der Stadt sowie von der kontinuierlichen Laizisierung der Mehrheit der Breslauer Juden bedingt war. Das Schicksal der jüdischen Minderheit Breslaus blieb stets mit der Geschichte der Stadt verbunden. An deren dynamischer Entwicklung teilhabend waren die Juden Zeugen sowie auch Mitbestimmende der gesellschaftlichen Veränderungen vieler Lebensbereiche, darunter auch jener der Kunst.

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