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Katalog der Publikationen

Verzeichnis der Publikationen, die mit finanzieller Unterstützung der Stiftung erschienen sind. Bitte beachten Sie, dass die Stiftung diese Titel weder vertreibt noch verkauft. Die Publikationen sind für ein Fachpublikum nur nach einer Anmeldung zugänglich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen bzw. Anregungen an kontakt@fwpn.org.pl

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Anzahl der veröffentlichten Titel 1515

Herausragende Publikationen

  • Einst in Bütow

    „Einst in Bütow“ ist eine Fortsetzung des Buches „Bütow und Umgebung auf alten Postkarten“, das im Jahr 2004 erschien. „Einst in Bütow“ enthält früher noch nicht veröffentlichte Postkarten aus den Jahren 1897–1945. Sie laden den Betrachter zu einem Spaziergang durch die Stadt und ihre Umgebung ein. Auch wurde der Bildband bereichert durch alte Fotografien und Erinnerungen der Ehemaligen Einwohner von Bütow.

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  • Das Wort über die Grenzen. Vol. 2 Deutsch-Polnische Integrationstreffen

    Gedichtband in polnischer und deutscher Sprache.

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  • Europäischer Haftbefehl und Übergabeverfahren zwischen Deutschland und Polen.

    Ausgewählte Beiträge der Konferenz „Europäischer Haftbefehl und Übergabeverfahren zwischen Deutschland und Polen“, die vom 9.-10.Juni im Collegium Polonicum stattfand.

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  • Ein Gang durch die schönen oberschlesischen Dörfer Alt-Schalkowitz, Poppelau und Chrosczütz

    Das Buch „Ein Gang durch die schönen oberschlesischen Dörfer Alt-Schalkowitz, Poppelau und Chrosczütz” des nicht mehr lebenden Einwohners Otto Spisla der Stadt Nowy Siołkowic ist in Deutschland 1989 erschienen. Die öffentliche Bibliothek der Gemeinde Popielow, die stets das Interesse der Einwohner an der lokalen Geschichte, Kultur und Tradition im Auge behält, stellt ein ins Polnische übersetzte Exemplar vor, damit jeder interessierte Einwohner unserer Region sich mit den schriftlichen Quellen über die Geschichte seiner Heimat auseinandersetzen kann.

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  • Alfred Wierusz-Kowalski. 1849-1915

    Die Geschichte Alfred Wierusz-Kowalski passiert in Suwałki, Kalisz, Warschau, Dresden, Prag, München, wo der Maler die letzten vierzig Jahre seines Lebens verbracht hat. Die Veröffentlichung versucht die Frage zu beantworten, wie Wierusz-Kowalski wirklich war. Das Buch ist die erste Monographie des Künstlers, gezeigt in den Realien des 19. Jahrhunderts, in der Epoche der strengen Regeln und Geburt der neuen und atemberaubenden Moderne.

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  • Exodus des Bartschtals

    Am 20.Juni 2009 war in Militsch/Milicz eine Ausstellung unter dem Titel „Exodus des Bartschtals“ eröffnet worden. Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Niederschlesischen Gemeinden Militsch, Trachenberg, Prausnitz, Kraschnitz und Freyhan sowie der Heimatkeisgemeinschaft Militsch-Trachenberg. Die Ausstellung hat sich zur Aufgabe gemacht, das Schicksal der Menschen, die bis 1945 im ehemaligen Kreis Militsch-Trachenberg gewohnt haben und der Menschen, die seitdem dort wohnen, gemeinsam zu zeigen. Es wird hier keine politische Aussage bzw. Wertung gemacht – es soll an einzelnen Schicksalen die tragischen Vorgänge des Jahres 1945/1946 gezeigt werden, unter denen hauptsächlich Frauen, Kinder und ältere Menschen zu leiden hatten.

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  • Nostalgie der Stadt Ostrów

    Die Stadt Ostrów Wielkopolski ist eine nicht typische Stadt. Seit der Zeit der Reannullierung der Stadtrechte im Jahr 1714 unterlag die Stadt keiner kriegerischen Zerstörungen oder Bränden. Dennoch wurde aus unterschiedlichen Gründen das materielle Kulturerbe unserer Stadt unterwiderruflich verändert. Uns bleibt eine Reise durch Landschaftsbilder, Fotografien, Postkarten, Lithografien, Gemälden, alten Plakaten, Rechnungen, Zeitungen, Flugblättern, Plänen und Landkarten, in denen die Erinnerungen festgehalten sind.

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  • (Zarys. Kulturmagazin Nr. 7)

    Kulturmagazin "Zarys" ist das einzige deutsch-polnische Kulturmagazin in Deutschland, die seit 2001 erscheint. In der polnisch-deutschen und deutsch-polnischen Presselandschaft definiert sich "Zarys" als eine gesellschaftlich-literarische Zeitschrift, die ihren Platz im Bereich eines ziemlich spezifischen Dialoges sucht. Diese Ausgabe bestätigt, dass "Zarys" wirklich zweisprachig wurde und Autoren sowie die Problematik aus beiden Kulturkreisen fördert. Und schließlich, dass diese freundschaftliche Verbindung alle Merkmale der Dauerhaftigkeit trägt. "Zarys" folgt den Spuren jener, die als erste die Idee einer polnisch-deutschen Annäherung über den Dialog der Kulturen realisiert haben.

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  • Zwischen Usedom und Uznam. Die Geschichte der deutsch-polnischen Grenze 1945-1951.

    Ausgewählte Beiträge der Tagung „Zwischen Usedom und Uznam - Geschichte, Gegenwart und Perspektiven einer Grenze“ vom 14. Bis 16. Oktober 2011 in der Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm in Kamminke/Insel Usedom.

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  • Eine Grenze verschwindet. Die neue polnische Migration nach Deutschland aus lokaler Perspektive.

    In den letzten Jahren lassen sich deutlich mehr Polen in den von den Deutschen zunehmend verlassenen (deutschen) Grenzregionen registrieren. Polen leiten dort eigene Unternehmen und kaufen Immobilien, sind inzwischen eingebunden in das alltägliche Leben, und einige von ihnen engagieren sich sogar in den lokalen Gemeinden.

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