11 Journalistenstipendien der SdpZ vergeben

Die Journalistenstipendien der SdpZ wurden vergeben. 56 Journalisten haben sich um die Förderung für ihre Projekte beworben. Es sind 11 Stipendien zuerkannt worden.

Die Journalistenstipendien der SdpZ wurden vergeben. 56 Journalisten
haben sich um die Förderung für ihre Projekte beworben. Es sind 11
Stipendien zuerkannt worden:

Piotr Andrusieczko „Pozbawieni ojczyzny”
Grażyna Bochenek „Wędrowcy, migranci, uchodźcy”
Beata Chomątowska „Z bloku”
Łukasz Jasina „Kino w NRD”
Paweł Pieniążek „Wojna, która nas zmieniła”
Kaja Puto „Integracja uchodźców”
Iwona Reichardt „Kobiety w polityce zagranicznej Polski, Niemiec i Ukrainy”
Joanna Tryniszewska „Tu była granica”
Bartosz Wieliński „Nazistowscy lekarze”
Marcin Wilk „Inne miasta- Berlin-Kraków”
Ute Zauft „Strahlende Zukunft”

Das
Ziel der Ausschreibung ist die Unterstützung von Journalisten, deren
Arbeiten zur Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen sowie zur
Öffnung von Deutschen und Polen gegenüber den neuen europäischen
Herausforderungen beitragen. Die finanzielle Unterstützung kann
Recherchekosten zu Zeitungsartikeln, Büchern, Radio- oder
Fernsehreportagen sowie Internetpublikationen in Deutschland, Polen oder
deren Nachbarländern decken.
Über die Auswahl der Stipendiaten hat
die Jury entschieden: Jacek Stawiski (TVN24 Biznes i Świat), Prof. Dr.
hab. Krzysztof Miszczak (SdpZ), Cornelius Ochmann (SdpZ), Joanna Czudec
(SdpZ).

Am Wettbewerb können Journalisten mit Berufserfahrung, die ihren festen Wohnsitz in Deutschland oder Polen haben, teilnehmen.

Info:
Joanna Czudec tel. + 48 22 338 62 65, E-mail: joanna.czudec@fwpn.org.pl