Wettbewerb mit wachsender Beliebtheit in schwierigen
Zeiten: Erneut mehr Beiträge zum Deutsch-Polnischen
Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis eingereicht – 188 Anmeldungen bis zum
Wettbewerbsende am 31. Januar registriert. – Jury vergibt Preise in Höhe von
insgesamt 25.000 Euro.
Im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen
Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ist das überaus gute Vorjahresergebnis bei den Einsendungen getoppt
worden. Der diesjährige Jahrgang verzeichnete 188 Beiträge (111 deutsche
und 77 polnische). 104 davon sind Printbeiträge (59 deutsche und 45 polnische),
22 Hörfunkbeiträge (12 deutsche und 10 polnische), 32 Fernsehbeiträge (25
deutsche und 7 polnische), 7 Multimediabeiträge (3 deutsche und 4 polnische)
sowie 23 Beiträge in der Kategorie „Journalismus in der Grenzregion“ (12
deutsche und 11 polnische). Im Vorjahr waren 181 eingesandte Beiträge gezählt
worden.
Die Organisatoren werten das
Ergebnis als Beleg für die „wachsende Beliebtheit und Bedeutung des
traditionsreichen Wettbewerbs auch in schwierigen Zeiten“. Olgierd
Geblewicz, Marschall der gastgebenden Woiwodschaft Westpommern, erklärt
dazu: „Gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie war 2020 auch für die
deutsch-polnischen Beziehungen kein einfaches Jahr. Aber das Interesse der
Medien am jeweils anderen Land, am Werden und Wachsen des partnerschaftlichen
Miteinanders hat Bestand. Das ist ein überaus guter Befund. Ich bin gespannt
auf das Votum der Jury.“
Wie auch im Jahr davor konnten
Journalistinnen und Journalisten sowie Redaktionen mehrere Beiträge einreichen.
Das Preisgeld je Kategorie beträgt 5.000 Euro. Die Sieger im Wettbewerb werden
im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage in Stettin in der Woiwodschaft
Westpommern am 27. und 28. Mai 2021 geehrt.
Stifter des Preises sind die Stiftung für
deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
sowie die Partnerregionen, die Woiwodschaften – Westpommern, Lebuser Land und
Niederschlesien – und die drei Bundesländer – Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern
und der Freistaat Sachsen.
Weitere Informationen: http://www.medientage.org und im
Facebook-Profil: Polsko-Niemieckie Dni Mediow / Deutsch-Polnische
Medientage.
Kontaktdaten
bezüglich der deutschen Beiträge:
Frieda
Pirnbaum
Büro des
Deutsch-Polnischen Journalistenpreises Tadeusz-Mazowiecki
Sächsische
Staatskanzlei
Archivstraße
1, 01097 Dresden
Tel.: + 49
351 81609 48
E-Mail:
f.pirnbaum@heimrich-hannot.de
Kontaktdaten
bezüglich der polnischen Beiträge:
Magdalena Przedmojska
koordynatorka projektów
Fundacja Współpracy
Polsko-Niemieckiej
Zielna 37, 00-108 Warszawa
Tel.: + 48 (22) 338 62 73
E-Mail:
magdalena.przedmojska@fwpn.org.pl