Deutsch-polnische Impulse für Europa

Im Rahmen des Projekts „Deutsch-polnische Impulse für Europa“ haben sich 14 junge Experten aus Deutschland und Polen mit den Positionen ihrer Länder zu drängenden Fragen in den Bereichen Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Europäische Nachbarschaftspolitik und Energiepolitik auseinander gesetzt, diese im europäischen Kontext diskutiert und gemeinsam Orientierungsempfehlungen skizziert, wie Deutschland und Polen politikgestaltend aktiv werden sollten. Lesen Sie hier das Positionspapier.

„Deutsch-polnische Impulse für Europa“ ist eine gemeinsame Initiative des Zentrums für Mittel- und Osteuropa der Robert Bosch Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), des Polnischen Instituts Berlin und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ). Sie brachte im Oktober 2011 vierzehn junge deutsche und polnische Experten zu einer zweitägigen Konferenz in Berlin zusammen. Gemeinsam wurden zukunftsrelevante europäische Themen diskutiert und in drei Sektionen (Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Europäische Nachbarschaftspolitik und Energiepolitik) bearbeitet.

Die Ergebnisse der Diskussionen wurden von Nicolai von Ondarza (Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU), Szymon Ananicz und Florian Hartleb (Europäische Nachbarschaftspolitik) sowie Agata Hinc (Energiepolitik) im vorliegenden Papier verschriftlicht.

Teilnehmer: Szymon Ananicz, Anna Maria Dyner, Irene Hahn, Florian Hartleb, Agata Hinc, Iwona Jakuszko-Dudka, Małgorzata Kopka, Tomasz Krawczyk, Thomas Mehlhausen, Nicolai von Ondarza, Patrycja Sokołowska, Małgorzata Śmieszek, Jędrzej Trojanowski, Anne Velder.

Projektkoordination: Anna Quirin (DGAP) und Karoline Gil (SdpZ, Büro Berlin)