Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2022

Countdown im Wettbewerb um den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2022! – Einsendungen nur noch bis 30. Januar möglich! – Insgesamt 25.000 Euro Preisgelder ausgelobt – Preisgala im Juni in Görlitz

Für den 25. Wettbewerb um den
Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis können nur noch bis zum
kommenden Sonntag (30. Januar 2022) Beiträge eingereicht werden. Bewerbungen
sind in den Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen, Multimedia und „Journalismus
in der Grenzregion“ möglich.
Die Preise sind
in jeder der fünf ausgelobten Kategorien mit jeweils 5.000 Euro dotiert.
Die
Siegerinnen und Sieger werden, wenn es die Pandemielage zulässt, bei der
Live-Gala am 9. Juni 2022 als Höhepunkt der wieder als Präsenzveranstaltung
geplanten Deutsch-Polnischen Medientage in Görlitz/Zgorzelec geehrt.

 

Teilnahmebedingungen:

  • Eingereicht
    werden können Beiträge, die im Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 31.
    Dezember. 2021 erstmalig in Deutschland und / oder in Polen gesendet, gedruckt
    oder im Internet verbreitet wurden. Die Kategorien des Deutsch-Polnischen
    Journalistenpreises sind:

PRINT: Eingesandt
werden können gedruckte Zeitungs- und Zeitschriftenartikel oder Online-Artikel
mit einer maximalen Länge von 25.000 Anschlägen.

HÖRFUNK
und FERNSEHEN: Erwartet werden Beiträge, die im Radio oder im Fernsehen
ausgestrahlt wurden und maximal 60 Minuten lang sind.

MULTIMEDIA:
In der Kategorie sind Beiträge gefragt, die zeigen, wie moderne
Darstellungsformen multimedial realisiert werden können, beispielsweise
multimediales Storytelling mit Text, Video, Grafik und / oder Audio;
(interaktive) Reportagen; vertiefende Analysen; datenjournalistische Projekte
oder mediale Projekte, die auf innovative Weise ein breites Publikum einbinden
(z. B. durch Nutzung von Social Media). Journalistisches Handwerk, eine
spannende Story und eine innovative technische Umsetzung fließen gleichermaßen
in die Bewertung aller eingereichten Beiträge ein. Die Multimediageschichte mit
allen Komponenten muss von der Jury innerhalb von 60 Minuten erfassbar sein.  

JOURNALISMUS IN DER GRENZREGION“ (Sonderpreis
finanziert durch den gastgebenden Freistaat Sachsen): Mit diesem Preis sollen
vor allem die Arbeiten von Journalisten gewürdigt werden, die im Grenzraum
unterwegs sind und sich mit Alltagsthemen beschäftigen, die die Menschen
beiderseits der Grenze interessieren. Die Beiträge müssen in einer der sechs
Partnerregionen – den Bundesländern Brandenburg, Sachsen,
Mecklenburg-Vorpommern oder den Wojewodschaften Niederschlesien, Westpommern
und Lebuser Land – veröffentlicht worden sein.

  • Die
    eingereichten Veröffentlichungen sollen das Zusammenleben in der Europäischen
    Union fördern. In den Beiträgen können sämtliche Aspekte des deutsch-polnischen
    Verhältnisses thematisiert werden. Besonders erwünscht sind Beiträge mit einem
    Bezug zur aktuellen Entwicklung im Nachbarland. Aber auch Artikel und
    Sendungen, die sich mit der schwierigen gemeinsamen Geschichte auseinandersetzen,
    haben eine Chance, prämiert zu werden.
  • Wettbewerbsbeiträge
    können von Journalistinnen und Journalisten, Sendern, Verlagen und Redaktionen eingereicht
    werden:
  • Die
    Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen bitte für das Einreichen der Beiträge in
    allen fünf Kategorien das Online-Registrierungssystem.
  • Die
    aktuellen Teilnahmebedingungen, das Online-Bewerbungsformular sowie weitere
    Möglichkeiten der Einreichung von Beiträgen finden Sie auf der Webseite des
    Preises: http://medientage.org/teilnahmebedingungen.  

Kontaktdaten bezüglich der deutschen Beiträge:
Frieda Pirnbaum
Büro des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises
Sächsische Staatskanzlei
Archivstraße 1, 01097 Dresden
Tel.: 0176 24067549
E-Mail: f.pirnbaum@gmail.com

Kontaktdaten bezüglich der polnischen Beiträge:
Małgorzata Gmiter
koordynatorka projektów
Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej
ul. Zielna 37, 00-108 Warszawa
Tel.: + 48 (22) 338 62 60
E-Mail: malgorzata.gmiter@fwpn.org.pl