Am 27. Oktober 2014, am Vorabend der
Eröffnung der Dauerausstellung, wurde im Museum der Geschichte der Polnischen
Juden die Tafel mit den Namen der Stifter und Sponsoren des Museums enthüllt,
zu denen u.a. die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit zählt.
An den Feierlichkeiten nahmen u.a.
private Schenker sowie Vertreter der Institutionen teil, die zur Finanzierung der
Bau des Museumsgebäudes des finnischen Architekten Rainer Mahlamäki beigetragen
haben. Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit wurde durch Markus
Meckel, den Ko-Vorsitzenden des Stiftungsrates, und Prof. Dr. Krzysztof
Miszczak, den Geschäftsführenden Vorstand, repräsentiert.
Am selben Tag fand in der Kanzlei des polnischen
Präsidenten Komorowski ein Treffen namhafter Schenker statt, an dem Prof. Dr.
Krzysztof Miszczak, als Stellvertreter der Stiftung für deutsch-polnische
Zusammenarbeit teilnahm.
Die Stiftung für deutsch-polnische
Zusammenarbeit unterstützte das Museumsprojekt schon in den neunziger Jahren
des 20. Jahrhunderts, indem sie zur Erstellung des Programmkonzeptes und zur Entwicklung
der Dauerausstellung beitrug. Damals wurde u.a. der Bau des Gebäudes sowie die
aktuelle Programm- und Bildungstätigkeit mitfinanziert.
http://www.biztok.pl/biznes/oto-najwieksi-darczyncy-muzeum-historii-zydow-polskich_a18407 (Artikel und Materialien in polnischer Sprache)