Am
30. September 2013 fand im Hauptsitz der SdpZ in Warschau ein geschlossenes Expertenseminar
über Ostpolitik statt, dass vom European Council on Foreign Relations (ECFR),
der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), der Stiftung für
deutsch-polnische Zusammenarbeit und der Robert-Bosch-Stiftung (RBSG)
organisiert wurde.
Das
Seminar setzte sich aus drei Themenblöcken zusammen, die folgende Bereiche
betreffen:
–
Geopolitische
Veränderungen der östlichen Partnerschaft der EU. Mit Sabine Fischer von der
Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin und Olaf Osicy, Direktor des
Centre for Eastern Studies. Die Moderation übernimmt Josef Janning von der DGAP
–
Handel
und Wirtschaft: Business-Perspektiven der EU-Ostpolitik. Mit Andreas Metz vom
Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, Piotr Seroczyński, Chief Economist.
Kai-Olaf Lang von der SWP leitet den Themenblock.
–
Östliche
Partnerschaft nach dem Novembergipfel in Vilnius: Wie kann die
deutsch-polnische Zusammenarbeit am besten genutzt werden? Mit Manfred Huterer
vom deutschen Außenministerium, Beata Pęksa-Krawiec vom polnischen
Außenministerium und Marzenna Guz-Vetter, EU Commission, Berlin. Die Moderation
dieses Blocks übernehmen Piotr Buras, Direktor des ECFR und Irene Hahn-Fuhr von
der DGAP.
Die
Begrüßung und einige einleitende Worte wurden von Organisatoren (SdpZ, ECFR und
DGAP) ausgesprochen.
Seminarsprache
war Englisch.
Alle Fotos vom Seminar sind in der Mediathek abrufbar.
Was:
Expertenseminar unter dem Titel „Beyond the EaP Vilnius Summit: Reloading the
EU Eastern Policy and the German-Polish Cooperation”
Wo:
Zielna-Straße 37, Warschau
Wann:
30. September 2013