Die Journalistenstipendien der SdpZ wurden vergeben. 48
Journalisten haben sich um die Förderung für ihre Projekte beworben. Es sind 8
Stipendien zuerkannt worden:
Juliusz Ćwieluch „O Polakach
odsiadujących karę pozbawienia wolności w niemieckich zakładach karnych“
Bartłomiej
Derski „Odnawialne
źródła energii. Teksty“
Cezary
Łazarewicz „Antologia
zachodniopomorska“
Achim Nuhr „Vermehrte Erwerbstätigkeit/ Übersiedlung von Bürgern
Polens“
Hans-Dieter Rutsch „Ausgewandert nach Polen“
Dorothee Schmitz-Köster „Plötzlich Pole“
Jędrzej
Winiecki „Sęk“
Michał
Wnuk „Czarna nadzieja“
Das
Ziel der Ausschreibung ist die Unterstützung von Journalisten, deren Arbeiten
zur Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen sowie zur Öffnung von Deutschen
und Polen gegenüber den neuen europäischen Herausforderungen beitragen. Die
finanzielle Unterstützung kann Recherchekosten zu Zeitungsartikeln, Büchern,
Radio- oder Fernsehreportagen sowie Internetpublikationen in Deutschland, Polen
oder deren Nachbarländern decken.
Über
die Auswahl der Stipendiaten hat die Jury entschieden: Henryk Jarczyk (ARD),
Prof. Dr. hab. Krzysztof Miszczak (SdpZ), Cornelius Ochmann (SdpZ), Joanna
Czudec (SdpZ).
Am
Wettbewerb können Journalisten mit Berufserfahrung, die ihren festen Wohnsitz
in Deutschland oder Polen haben, teilnehmen. Die nächste Ausschreibung erfolgt
im Frühling 2017.
Info:
Joanna Czudec tel. + 48 22 338 62 65, E-Mail: joanna.czudec@fwpn.org.pl