„Miasto 44“ – Pressekonferenz im Museum des Warschauer Aufstandes

Am 9. Mai 2013 hat es im Museum des Warschauer Aufstandes eine Pressekonferenz betreffend Jan Komasas neuen Films „Miasto 44“ gegeben. Ehrengäste der Konferenz waren Aufständische des Warschauer Aufstandes, die sich positiv über das Projekt geäußert haben.

Czytaj artykuł w polskiej wersji językowej: „Miasto 44” – konferencja prasowa w Muzeum Powstania
Warszawskiego

Am 9. Mai 2013
hat es im Museum des Warschauer Aufstandes eine Pressekonferenz betreffend Jan
Komasas neuen Films „Miasto 44“ gegeben. Ehrengäste der Konferenz waren
Aufständische des Warschauer Aufstandes, die sich positiv über das Projekt geäußert
haben. Es freut sie, dass der Schwerpunkt nicht auf Barrikaden und Abteilungen
der Aufständischen liegt, sondern die Geschichte von echten jungen Menschen
gezeigt wird. Das Projekt wird von der SdpZ gefördert.

Auf der Konferenz
wurden die Projektteilnehmer vorgestellt. Darunter auch die Filmbesetzung, die
Produzenten, sowie Firmen, die bei der Produktion mitwirken. Allem Anschein zum
Trotz möchte der Regisseur nicht die nächste Dokumentation über den Warschauer
Aufstand schaffen, sondern die Macht Jugendlicher darstellen. Es ist nicht viel
über die Einzelheiten des Films bekannt, da der Regisseur einen Großteil der
Informationen nicht preisgeben will. Es ist allerdings bekannt, dass es
imposante Spezialeffekte geben wird, um die sich die Firma Akson kümmern wird.
Die Effekte ihrer Arbeit kann man schon seit 20 Jahren in Filmen wie „Katyń“, „Tatarak“
und bald in „Wałęsa“ sehen. Die Dreharbeiten sind für 63 Tage geplant (solange
wie der Aufstand gedauert hat). Die Premiere wird am 70. Jahrestag des Ausbruch
des Warschauer Aufstandes stattfinden, also am 1. August 2014 im
Nationalstadion Warschau.

Obwohl der Film
den Warschauer Aufstand zeigen wird, wird er nicht die Historie beurteilen. Der
Zuschauer wird die Ereignisse aus dem Standpunkt des Hauptprotagonisten Stefan
kennenlernen. Er wird Mitglied in einer Verschwörung und tritt am Ende dem
Warschauer Aufstand bei. Eine Überlebende des Warschauer Aufstandes – Paulina
aus dem Bataillion Zośka – die an die Pressekonferenz als Gast teilgenommen
hat,() hofft, dass der Film der jungen Generation die Bedeutung von Loyalität,
Verantwortung und  Liebe zeigt.

Die SdpZ
unterstützt die Finanzierung von Produktionskosten, weil der Film die erste
Produktion zum Thema Warschauer Aufstand im Kinoformat sein wird und bestimmt
eins der größten kulturellen Ereignisse 2014 sein wird. Das Projekt wurde auch von
Prof. Wladyslaw Bartoszewski und Dr. Krzysztof Kunert unterstützt, es hat auch
die Unterstützung des Museums des Warschauer Aufstands und der Kriegsveteranen
gewonnen. Weitere Informationen auf Polnisch finden Sie auf Facebook:  www.facebook.com/Miasto44

Was: Konferenz zu
„Miasto 44”
Wo: Museum des Warschauer Aufstandes
Wann: 9. Mai 2013, 12:00 Uhr