Neue Ausgabe der „Polen-Analysen“: Die Moderne – Nowoczesna

Auf der Homepage ist bereits die neue Ausgabe des Bulletins „Polen-Analysen” verfügbar. Die Ausgabe beschäftigt sich mit der Oppositionspartei „Nowoczesna“. Sie beinhaltet die Analyse „Nowoczesna als wichtigste Oppositionspartei?“ von Marta Gałązka.

Auf der Homepage
ist bereits die neue Ausgabe des Bulletins „Polen-Analysen” verfügbar. Die
Ausgabe beschäftigt sich mit der Oppositionspartei „Nowoczesna“. Sie beinhaltet
die Analyse „Nowoczesna als wichtigste Oppositionspartei?“ von Marta Gałązka, Politologin
und Doktorandin am Institut für Politikwissenschaft der Stefan Kardinal
Wyszyński-Universität und Stipendiatin des Instituts für Öffentliche
Angelegenheiten in Warschau, Tabellen und Grafiken zum Text, Ergebnisse der
Parlamentswahl 2015 und Bewertung der politischen Situation in Polen, sowie eine
Chronik der Ereignisse vom 2.-16. Februar 2016.

Obwohl  „Die Moderne“ (Nowoczesna) von Ryszard Petru
bei den Parlamentswahlen im Oktober 2015 nur den vierten Platz belegte, wurde sie
rasch die wichtigste Oppositionspartei. Begünstigt durch die Unzufriedenheit
mit der von  „Recht und Gerechtigkeit“  (Prawo i Sprawiedliwość  – PiS) gestellten Regierung und Parlamentsmehrheit
und durch die Schwächung der Bürgerplattform 
(Platforma Obywatelska – PO), aber auch durch den schillernden Charakter
der Fraktion „Kukiz ‘15“. So leicht es jedoch ist, in Umfragen erfolgreich
dazustehen, so schwer ist es, den Erfolgskurs aufrechtzuerhalten. Vor „der  Modernen“ 
stehen auch  der Aufbau von
Parteistrukturen und der zunehmende Wunsch vieler Akteure aus den Reihen
der  Bürgerplattform, beide Parteien zu verbinden.
Woher kommt  „Die Moderne“  und wie verlief ihr Weg zum Erfolg?

Die
Polen-Analysen erscheinen am 1. und 3. Dienstag im Monat als E-Mail-Dienst. Sie
werden gemeinsam vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt, von der Bremer
Forschungsstelle Osteuropa und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde
herausgegeben, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Öffentliche
Angelegenheiten (ISP).

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Aktuelle Ausgabe
online lesen: http://www.laender-analysen.de/polen/pdf/PolenAnalysen176.pdf