Diese bewusst provokant
formulierte Frage stand am Beginn der ersten Sitzung des Gesprächskreises Polen
in diesem Jahr und konnte sofort mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden.
Stattdessen konzentrierte sich
die Diskussion, in die Dr. Paweł Kowal (Stellv. Außenminister Polens a.D.) und
Dr. Jana Puglierin (Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für
Europäische Zukunftsfragen) einführten, auf die
unterschiedlichen Zukunftsvisionen für Europa seitens der polnischen und
deutschen Regierung sowie Politikfelder wie die Östliche Partnerschaft, in
denen gemeinsame Interessen Polens und Deutschlands ein gemeinsames
Voranschreiten möglich und wünschenswert machten. Das große Interesse an den
deutsch-polnischen Beziehungen bestätigten die knapp 65 Gäste, die die Debatte
verfolgten und sich auch mit Fragen aktiv beteiligten.
Die
Diskussion fand am 5. April 2017 in den Räumen der Deutschen Gesellschaft für
Auswärtige Politik (DGAP) statt und wurde von Markus Meckel, dem Vorsitzenden
des Gesprächskreises Polen und Co-Vorsitzenden des Stiftungsrates der SdpZ,
moderiert
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Informationen über die Veranstaltung finden Sie (in Englisch) auf den Seiten
unseres Kooperationspartners, der DGAP, unter folgendem Link:
Gesprächskreis Polen ist ein
Kooperationsprojekt der SdpZ und der DGAP und befasst sich viermal im Jahr mit
aktuellen polenbezogenen Themen. Mehr Projektinfos.