Am 31. Januar 2024 ist
Einsendeschluss für Wettbewerbsbeiträge zum Deutsch-Polnischen
Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2024 – 17. Deutsch-Polnische Medientage mit
feierlicher Preisverleihung finden am 19. und 20. Juni in Greifswald statt.
Bis
zum 31. Januar können sich Medienschaffende am Wettbewerb um den
Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis 2024 bewerben. Die
Siegerinnen und Sieger werden bei einer feierlichen Gala am 19. Juni 2024 in
Greifswald prämiert. Es sind Preisgelder über insgesamt 25.000 Euro ausgelobt!
In
den Wettbewerbsbeiträgen können sämtliche Aspekte des deutsch-polnischen
Verhältnisses thematisiert werden. Besonders willkommen sind Beiträge mit einem
Bezug zur aktuellen Entwicklung im Nachbarland. Auch Artikel und Sendungen, die
sich mit der schwierigen gemeinsamen Geschichte auseinandersetzen, haben eine
Chance, prämiert zu werden.
Wettbewerbsbeiträge
können von Journalistinnen und Journalisten, Sendern, Verlagen und Redaktionen
in den folgenden Kategorien eingereicht werden:
PRINT:
Gedruckte Zeitungs- und Zeitschriftenartikel oder Online-Artikel mit einer
maximalen Länge von 25.000 Anschlägen.
HÖRFUNK: Die
Beiträge, die im Hörfunk ausgestrahlt wurden, dürfen maximal 60 Minuten lang
sein.
FERNSEHEN
UND VIDEOBEITRÄGE: Die Beiträge, die im Fernsehen oder im Internet
ausgestrahlt wurden, dürfen maximal 60 Minuten lang sein.
NEUE
JOURNALISTISCHE FORMATE: Der Beitrag mit allen Komponenten muss von der Jury
innerhalb von 60 Minuten erfassbar sein. In der Kategorie werden Podcasts,
Videogeschichten, multimediale Projekte wie z.B. Storytelling mit Text, Video,
Grafik und / oder Audio, (interaktive) Reportagen, vertiefende Analysen und
datenjournalistische Projekte ausgezeichnet.
LOKALJOURNALISMUS
IN DER GRENZREGION: Dieser Preis richtet sich ausschließlich an die
Lokal-Journalistinnen und Lokal-Journalisten aus den sechs Grenzregionen. Es
geht um Beiträge, die sich mit grenzüberschreitenden und besonderem Interesse
weckenden Alltagsthemen in der Grenzregion auseinandersetzen. Dieser Preis wird
vom gastgebenden Bundesland Mecklenburg-Vorpommern vergeben. Ministerpräsidentin
Manuela Schwesig: „Ich freue mich darauf, die Auszeichnung in dieser Kategorie
zu überreichen. Gerade in der Grenzregion zeigt sich, wie eng und
selbstverständlich mittlerweile die deutsch-polnischen Kontakte geworden sind,
was wir noch verbessern und wo die Bande noch enger geknüpft werden können.“
Für
die Kategorien Print, Hörfunk, Fernsehen und Video, Neue journalistische
Formate und „Lokaljournalismus in der Grenzregion“ wird jeweils ein Preisgeld
von 5.000 Euro ausgelobt.
Stifter des Deutsch-Polnischen Journalistenpreises 2024 sind die Stiftung
für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS sowie die
sechs Partnerregionen: die drei Woiwodschaften – Westpommern, Lebuser Land und
Niederschlesien – und die drei Bundesländer – Brandenburg, Freistaat Sachsen
und Mecklenburg-Vorpommern.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Beiträge in allen Kategorien
über das Online-Registrierungssystem anmelden.
Die aktuellen Teilnahmebedingungen und das Online-Bewerbungsformular sind auf
der Website des Preises
zu finden.
Kontaktdaten bezüglich der deutschen Beiträge:
Frieda Pirnbaum
Büro des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises
Sächsische Staatskanzlei
Archivstraße 1, 01097 Dresden
Tel.: 0176 24067549
E-Mail: f.pirnbaum@gmail.com
Kontaktdaten bezüglich der polnischen Beiträge:
Małgorzata Gmiter
koordynatorka projektów
Fundacja Współpracy Polsko-Niemieckiej
Zielna 37, 00-108 Warszawa
Tel.: + 48 (22) 338 62 60
E-Mail: malgorzata.gmiter@fwpn.org.pl