Das Projekt bindet Schüler höherer
Klassen der Mittelschule sowie Gymnasiasten in den digitalen Schutz deutschen
Kulturerbes in Polen ein. Dabei bedient es sich des Servers www.otwartezabytki.pl,
der als Werkzeug zur Informationssammlung über Architekturdenkmäler in Opole
dient.
Die
Folgen des Pilotprojekts als Bildungsinitiative erlauben eine Ausrichtung
desselben und sprechen sowohl den polnischen, als auch den deutschen
Bildungssektor an. Alle Materialien, die im Rahmen des Projektes entstehen
(z.B. didaktische Materialien sowie Beschreibungen und Fotografien von
Gebäuden), werden über eine Creative Commons-Lizenz verfügbar gemacht, was ihre
freie Nutzung ermöglicht.
Das
Projekt vereint folgende Aktivitäten:
– Workshops
in Verbindung mit einer Stadt-Rallye rund um deutsche Architekturdenkmäler in
Opole im August 2014: Die Teilnehmer eignen sich dabei Wissen über deutsche
Architektur und deren Einfluss auf die Stadtentwicklung und lokale Bevölkerung
an, erstellen Objektfotografien und teilen diese mit Internetnutzern auf dem „Offene
Denkmäler“-Portal. Im Rahmen der Workshops lernen die Teilnehmer auch, wie
Inhalte aus dem Netz legal genutzt und nach welchen Grundzügen eigene Werke mit
einer freien Creative Commons-Lizenz geteilt werden können.
– Die
Ausarbeitung einer universellen Anleitung, die es Lehrern und Kulturvermittlern
ermöglichen soll, ähnliche Seminare in ihren Wohnorten durchzuführen.
– Eine
Anpassung der Lehrmaterialien an die Bedürfnisse deutscher Jugendlicher, deren
Übersetzung ins Deutsche und Versand an deutsche Bildungseinrichtungen.
Was:
Offene deutsch-polnische Denkmäler
Wo:
www.otwartezabytki.pl
Wann:
ab Juli 2014