Stipendien- und Förderprogramm für Journalisten aus der Ukraine und Belarus

Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit schreibt das Stipendien- und Förderprogramm für Journalisten aus der Ukraine und Belarus aus. Es werden 7 Stipendien x 2 500 Euro für herausragende journalistische Leistungen in den Bereichen Print, Rundfunk, Fernsehen und Internet vergeben.

AUSSCHREIBUNG
DER STIFTUNG FÜR DEUTSCH-POLNISCHE ZUSAMMENARBEIT


Stipendien- und Förderprogramm für Journalisten aus der Ukraine und Belarus

EINSENDESCHLUSS:
15. November 2015

Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit
schreibt das Stipendien- und Förderprogramm
für Journalisten aus der Ukraine und Belarus aus. Es werden 7 Stipendien x
2 500 Euro für herausragende journalistische Leistungen  in den  Bereichen Print, Rundfunk, Fernsehen  und Internet vergeben.

Mit dem Stipendium will die Stiftung für
deutsch-polnische Zusammenarbeit Journalisten aus der Ukraine und Belarus in
ihrer täglichen Arbeit unterstützen, um die Qualität der Mediendebatte in
diesen Ländern zu fördern und die Bereitschaft zum zivilgesellschaftlichen
Engagement in diesen Ländern zu unterstützen.

Die Kandidaten für das Stipendium können durch deutsche
und polnische Journalistenverbände, Medien, Journalisten-NGOs, deutsche und
polnische Journalisten sowie Akteure des öffentlichen Lebens aus Deutschland
und Polen nominiert werden.

Die Nominierung soll in ENGLISCHER SPRACHE verfasst werden und folgende Informationen
enthalten:

–         
Bio- und bibliographische Angaben über den Kandidaten –
max. 2 Seiten

–         
Begründung der Nominierung (Beschreibung der
journalistischen Tätigkeit des Kandidaten, Beschreibung der herausragenden
Leistungen etc.) – ein Kandidat darf sowohl für einzelne und besondere
journalistische Leistungen, als auch für das Lebenswerk nominiert werden – max.
3 Seiten

–         
kurze Information über den Nominierenden

Über die
Vergabe der Stipendien  entscheidet eine
deutsch-polnische Jury, die von der SdpZ berufen wird. 

Einsendungen nur per E-MAIL bis zum 15. November an:
joanna.czudec@fwpn.org.pl

Info: Tel. +48 22 338 62 65

 

Das Projekt wird
durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland gefördert.