Tadeusz-Mazowiecki-Medienpreis
Wettbewerb für die besten journalistischen Beiträge, die über das jeweilige Nachbarland fair und offen berichtet haben.
Tadeusz-Mazowiecki-Medienpreis
Wettbewerb für die besten journalistischen Beiträge, die über das jeweilige Nachbarland fair und offen berichtet haben.
Über den Preis
Stifterin und Veranstalterin des Wettbewerbs um den Tadeusz-Mazowiecki-Medienpreis ist die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.
Der Preis wird ab 2026 für eine journalistische Publikation verliehen, die sich mit den deutsch-polnischen Beziehungen befasst oder diese in wesentlicher Weise berücksichtigt.
Ziel des Wettbewerbs ist insbesondere:
– die Auszeichnung von Journalismus höchster Qualität, der handwerkliche Sorgfalt mit gesellschaftlicher Verantwortung und berufsethischen Standards verbindet
– die Förderung von Publikationen zu Themen von besonderer Relevanz für die deutsch-polnischen Beziehungen
-die Würdigung von Beiträgen mit realem Einfluss auf die öffentliche Debatte in Deutschland und/oder Polen
– die Auszeichnung von Veröffentlichungen, die deutsch-polnische Themen in einen europäischen oder globalen Kontext einordnen
-die Ermutigung zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, einschließlich gemeinsamer Projekte von Autorinnen und Autoren aus Deutschland und Polen
Zum Wettbewerb können journalistische Publikationen eingereicht werden, insbesondere Reportagen (einschließlich investigativer und datenbasierter Formate), Interviews, Analysen und Hintergrundberichte, Publizistik sowie andere Formen journalistisch geprägter Non-Fiction.
Zugelassen sind Publikationen in folgenden Formaten:
Text (Print/Online), Audio (Radio/Podcast), Audiovisuelles (Fernsehen/Plattformen/Online-Veröffentlichungen) sowie Bücher (Non-Fiction).
Im Wettbewerb wird ein Hauptpreis sowie bis zu vier Auszeichnungen vergeben.
Im Jahr 2026 wird die Preisträgerin bzw. der Preisträger des Tadeusz-Mazowiecki-Medienpreises im Rahmen der Feierlichkeiten zum 35-jährigen Bestehen der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit am 27. November im Museum der Geschichte der polnischen Juden POLIN bekannt gegeben.
