Als im Februar 1986 auf der
Glienicker Brücke mehrere Agenten zwischen Ost und West ausgetauscht
wurden, wechselte relativ unbemerkt auch ein junger Pole die Seiten. Er
war keine Schlagzeile wert, obwohl er Akteur einer besonders perfiden
Operation gewesen war. In der Dokumentation „Meine Familie und der
Spion” erzählt die Autorin Rosalia Romaniec die fast unglaubliche, sehr
dramatische Geheimdienstgeschichte, in die ihre Familie damals
hineingeraten ist.
Informationen zum Film, der im Rahmen eines Recherchestipendiums der SdpZ realisiert wurde, finden Sie in der WDR-Internetseite hier. Bis 17. März ist der Film online zu sehen.