Diskussionsabend im Rahmen des Projektes „Europa im Koffer”
Während einer öffentlichen Veranstaltung wurde über die Ukraine zwei Jahre nach der Revolution der Würde mit geladenen Experten und dem zahlreich erschienenen Berliner Publikum diskutiert. Mit von der Partie waren: Juri Durkot, Publizist aus Lemberg, Wilfried Jilge, Osteuropahistoriker von der Universität Leipzig/St. Gallen, Oleg Mirous, Gesandter der Ukrainischen Botschaft, Christiane Brandau von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (Grußwort) sowie Alexander Beribes, Alumnus des Dialogprojektes „Europa im Koffer”. Im Mittelpunkt des Abendgesprächs standen die internationalen Implikationen der Krise in der Ostukraine, Erfolge und Herausforderungen des Minsk 2-Prozesses, der europäische Weg der Ukraine, Forderungen und Perspektiven der jungen Generation sowie die deutschen und polnischen Impulse für eine verstärkte gesellschaftspolitische Zusammenarbeit mit dem östlichen Nachbarn.