Junge Redaktion

Über das Programm
Die Junge Redaktion ist eine Initiative der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die sich an Studentinnen und Studenten richtet, die sich für Journalismus, Kultur und deutsch-polnische Themen interessieren. Das Programm schafft einen Raum zur Weiterentwicklung des journalistischen Handwerks und zur Vertiefung des Wissens über die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen.
In praxisnahen Workshops, , die von erfahrenen Journalistinnen und Journalisten geleitet werden, lernen die Teilnehmenden, Veranstaltungsberichte zu verfassen, Interviews zu führen und aufmerksamkeitsstarke Inhalte für soziale Medien zu entwickeln.
Die jungen Redakteurinnen und Redakteure besuchen Projekte der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in ganz Polen. Sie arbeiten an eigenen Texten, Interviews und Rezensionen. Ein wichtiger Bestandteil des Programms ist das Mentoring sowie Gespräche in Medienredaktionen in Deutschland und Polen.
Das Programm dauert etwa ein Jahr. Zum Abschluss nimmt die Junge Redaktion am Deutsch-Polnischen Forum teil und erstellt Berichte über Debatten und Gespräche während der Veranstaltung.
Kontakt
Mit dem Finger auf der Karte durch die Bundesländer reisen – ein Bericht von Mateusz Tofilski
Berliner Mauer, Brandenburger Tor, Currywurst, Marathon in Berlin und der Club der Polnischen Versager. Darüber und über viele andere interessante Dinge, die mit der Hauptstadt Deutschlands verbunden sind, könnte man beim Finale des Wettbewerbs „Deutsch – Land, wędrówka po landach“ (Deutsch – Land, eine Wanderung durch die Bundesländer) hören, das am 18. Mai im Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Wrocław stattfand.
MehrVom Gerücht zum Verbrechen. Wie schützt man sich vor verbaler Gewalt? – ein Bericht von Katarzyna Karpińska
Was bedeutet postfaktisch? Wie führt Hassrede zu physischer Gewalt? Was haben das Westdeutschland der siebziger Jahre und das gegenwärtige Polen gemeinsam? Antworten auf diese Fragen versuchten die Teilnehmer der Diskussionsrunde „Die Sprache der Verachtung und alternative Fakten, oder die mediale und gesellschaftliche Verantwortung für Sprache“ zu geben, die von der Heinrich-Böll-Stiftung und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit veranstaltet wurde.
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