Junge Redaktion

Über das Programm
Die Junge Redaktion ist eine Initiative der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die sich an Studentinnen und Studenten richtet, die sich für Journalismus, Kultur und deutsch-polnische Themen interessieren. Das Programm schafft einen Raum zur Weiterentwicklung des journalistischen Handwerks und zur Vertiefung des Wissens über die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen.
In praxisnahen Workshops, , die von erfahrenen Journalistinnen und Journalisten geleitet werden, lernen die Teilnehmenden, Veranstaltungsberichte zu verfassen, Interviews zu führen und aufmerksamkeitsstarke Inhalte für soziale Medien zu entwickeln.
Die jungen Redakteurinnen und Redakteure besuchen Projekte der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in ganz Polen. Sie arbeiten an eigenen Texten, Interviews und Rezensionen. Ein wichtiger Bestandteil des Programms ist das Mentoring sowie Gespräche in Medienredaktionen in Deutschland und Polen.
Das Programm dauert etwa ein Jahr. Zum Abschluss nimmt die Junge Redaktion am Deutsch-Polnischen Forum teil und erstellt Berichte über Debatten und Gespräche während der Veranstaltung.
Kontakt
„Polen und Deutschland angesichts des Wandels in der Ukraine“ am 24. und 25. Oktober 2014 in Rzeszów – ein Text von Philipp Tvrdinic
In der Großen Aula der Universität Rzeszów tagte am 24. und 25. Oktober 2014 die Konferenz „Polen und Deutschland angesichts des Wandels in der Ukraine“, an der namhafte wissenschaftliche, politische sowie journalistische Expertinnen und Experten aus der Ukraine, Polen und Deutschland teilnahmen.
MehrKommt, lasst uns mehr lernen! – Ein Interview von Martyna Słowik
Wir wollen mehr wissen – Ein Interview von Martyna Słowik Martyna Słowik: Man kann wohl behaupten, dass Stereotype gebräuchliche Gedankenmuster sind, die das Leben erleichtern, uns in einer gewissen Komfortsphäre halten sollen, generell, wenn wir an andere Nationen und Leute denken. Prof. Jolanta Tambor: Nicht nur über Nationen. Wenn man von Stereotypen spricht, muss man […]
MehrDie Stadt ist der Ursprung – ein Bericht von Alicja Hubala
Berlin hat die Friedrichstraße, Warschau die Nowy Świat und Breslau die Świdnicka. Ihre Wichtigkeit verdanken sie unseren Träumen.
MehrUnvergessliches Erbe. Von Poznan bis Tel Aviv – ein Bericht von Maja Rup
Miasteczko Poznań (nr 3/4-2013) ist eine gesellschaftlich-kulturelle Zeitschrift, die sich mit der jüdischen Geschichte, Kultur und Tradition beschäftigt. Die Publikation ruft die Vergangenheit zurück: Erinnerungen, die sonst verloren gegangen wären, Gestalten, die vergessen sind, oder auch Orte, deren Geschichte wir nicht kennen.
MehrMission Design – ein Bericht von Alicja Hubala
Design und Mensch sind wie Komplementärgüter. Das eine kann ohne das andere nicht existieren. Vom gesellschaftlichen Nutzen des Entwerfens überzeugten junge Studenten im Rahmen des Breslauer Projekts „Fresh Design – Das Junge Europa über das Design“.
MehrJournalisten angesichts der gesellschaftlichen Diversität – ein Bericht von Anna Stańczak
Die Ereignisse vom 11. November 2013 riefen nicht nur Interesse an extremen Gruppierungen hervor, sondern auch an den Medien und ihrer Rolle im heutigen Polen. Auf welche Art ist über gesellschaftliche Minderheiten zu berichten? Wie kann man im Kontext der gesellschaftlichen Diversität eine objektive Übermittlung schaffen? Mit diesen Problemen mussten es die Teilnehmer der Debatte „Die Ethik der Medien und gesellschaftliche Diversität“ aufnehmen.
MehrEin Meer an jüdischer Freude – von Martyna Słowik
Was verbindet die Simpsons, Dr. House, eine thailändische Tänzerin und Harry Belafonte? Warum ist es vom ukrainischen Sadagora in die amerikanischen Vorstädte überhaupt nicht weit? Die Antwort auf diese Fragen ist in wenigen Wörtern enthalten: „Lasst uns glücklich sein“ oder – auf hebräisch – „Hava nagila!“.
MehrMenschen strahlen Energie aus – Maja Rup berichtet von der Theatralen Ellipse der Kreativität
Police ist ein Städtchen im Nordwesten Polens, nicht weit von Stettin gelegen. Auch dieses Jahr wurde es wieder zu einem Ort der Begegnung und künstlerischen Arbeit für junge Amateurtheatergruppen aus Polen und Deutschland. Schon zum vierten Mal hat hier das Festival Theatrale Ellipse der Kreativität stattgefunden.
MehrNachbarschaft verpflichtet – von Karina Leśniewska
Das Buch von Konrad Hugo Jarausch, Die Umkehr. Deutsche Wandlungen 1945 – 1995, erschien als 36. Band der Reihe Posener Deutsche Bibliothek.
MehrFür jeden etwas über Warschau – ein Bericht von Karina Leśniewska
Am Samstag, den 8. März 2014 stellten Tomasz Markiewicz, Tadeusz W. Świątek und Krzysztof Wittels als dritten Teil des Projekts „Polen aus freier Wahl. Deutschstämmige Familien in Warschau im 19. und 20. Jahrhundert“ den dazugehörigen Internetservice vor. Das Portal entstand als Kooperation zwischen der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und dem Haus der Begegnung mit der Geschichte, das auch Gastgeber bei diesem Anlass war.
MehrDer Klang der Erde – ein Bericht von Agnieszka Kaniewska
Das Performance-Konzert Geo sound future entstand, um eine musikalische Interpretation der Erdgeschichte zu zeigen. Die aufgeschriebene Geschichte beginnt vor 50 Mio. Jahren mit den ersten Kohleablagerungen im Eozän und endet in unserer Zukunft. Wie die Erde dann aussehen wird, versuchten Schüler aus deutschen und polnischen Schulen in eine Partitur zu übertragen.
MehrUkraine auf Irrwegen – Ein Bericht von Agnieszka Kaniewska
Am 5. und 6. Dezember fand in Warschau nun zum neunten Mal das Deutsch-polnisch-ukrainische Forum „Quo vadis Ukraine?“ statt, das von der Stiftung für polnisch-ukrainische Zusammenarbeit PAUCI, der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Polnisch-amerikanischen Stiftung der Freiheit organisiert wurde.
MehrTheater ohne Schauspieler? – Magda Grynczel berichtet vom Festiwal Teatrów Niewielkich
Kann ein Theater ohne Szenografie, Musik und Schauspieler auskommen? Ja! Das beweisen die Teilnehmer des Festiwal Teatrów Niewielkich in Lublin. Den Abschluss des Festivals begleitete der Auftritt von Dieter Kalka, des deutschen Dichters, Prosaisten, Liedermachers.
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