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Deutsch-Polnischer Journalistenpreis

Seit 1997 prämiert der Deutsch-Polnische Journalistenpreis Beiträge, die über das jeweilige Nachbarland fair und offen berichten und dadurch das Wissen von Deutschen und Polen übereinander erweitern, das gegenseitige Verständnis von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft verbessern, das Alltagsleben auf der anderen Seite dem jeweiligen Nachbarn näherbringen. Gefragt sind ebenfalls Beiträge, die das komplexe deutsch-polnische Verhältnis erklären. Die Preisstifter wollen damit die Integration beider Länder in der Europäischen Union fördern. Der Preis wird in drei Kategorien verliehen: Print, Hörfunk, Fernsehen. Das Preisgeld für jede Kategorie beträgt 5.000 Euro.

2014 lobte das Land Brandenburg den Sonderpreis „Journalismus in der Grenzregion“, der von der Jury für einen Beitrag vergeben wurde, der beispielgebend das Zusammenwachsen und die Veränderungen im Alltag in der Grenzregion dokumentiert und von Journalistinnen und Journalisten aus den sechs Partnerregionen verfasst wurde. Er war ebenfalls mit 5.000 Euro dotiert und wurde vom Minister für Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers, übergeben.

Die Preisstifter sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die Robert Bosch Stiftung und deutsche und polnische Grenzregionen in drei Bundesländern: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der Freistaat Sachsen sowie drei Woiwodschaften: Westpommern, Lebuser Land und Niederschlesien.

Information zum Projekt: Magdalena Przedmojska, magdalena.przedmojska@fwpn.org.pl, Tel. +48 (22) 338 62 73

www.deutsch-polnischer-journalistenpreis.de